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Das sind wir

Über uns

Am Anfang von HALTO standen drei Mütter, die etwas Entscheidendes erlebt haben: Wie entlastend es ist, sich regelmäßig zu treffen und einfach zu reden. Ohne viel erklären zu müssen – weil das Gegenüber sofort versteht, wovon man spricht.

Unsere Kinder haben ganz unterschiedliche Beeinträchtigungen. Und gerade dadurch wurde schnell klar: Am Ende ist nicht der „Titel“ einer Diagnose entscheidend, sondern die gemeinsame Realität der Menschen, die täglich tragen, mitdenken und weitergehen. Viele Angebote sind nach Diagnosen organisiert – wichtig und wertvoll. HALTO möchte ergänzend einen Platz schaffen, an dem Menschen zusammenkommen können, unabhängig davon, welche Beeinträchtigung oder Erkrankung im Mittelpunkt steht.

HALTO ist aus Erfahrung gewachsen – auch aus Phasen, in denen „funktionieren“ irgendwann nicht mehr reicht. Aus dem Wunsch heraus, dass man nicht erst am Limit sein muss, um verstanden zu werden. Und aus der Erkenntnis, dass schon ein Gespräch am richtigen Tisch vieles verändern kann.

Heute wird HALTO von diesen drei Müttern im Vorstand mitgetragen – als ein Anfang, der verbindet, weil er nicht trennt.

Warum HALTO?

Der Name HALTO kommt aus einem luxemburgischen Satz:
„Et ass Halt do.“ – es ist Halt da.
Spricht man den Satz aus, hört man: HALTO.

 

Und genau darum geht es uns:

um Halt bekommen und Halt geben,

um Anhalten und Atem holen,

um die Hand, die sagt: Stopp, einen Moment,
und um die Hand, die von unten hält und trägt.

HALTO ist ein Wortspiel. Und eine Haltung.

Und deshalb trägt HALTO auch das Pausenzeichen im Logo.
Es steht für das Innehalten, für einen Moment zum Atemholen –

für die Erlaubnis, nicht immer funktionieren zu müssen.
HALTO möchte genau das sein: ein Ort, an dem man anhalten darf – und dabei Halt findet.

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Mission

HALTO setzt sich dafür ein, dass Menschen, die täglich Verantwortung für eine pflegebedürftige Person tragen, nicht allein bleiben.
Wir bringen Betroffene zusammen – unabhängig von Diagnose oder Bezeichnung – und schaffen Möglichkeiten, damit Austausch, kurze Auszeiten und praktische Orientierung im Alltag leichter zugänglich werden.

Unsere Mission ist es, Verbindung zu ermöglichen, Entlastung im Kleinen realistischer zu machen und Wege sichtbar zu machen: respektvoll, vertraulich und als Ergänzung zu bestehenden Diensten und Fachstellen.

Vision

Wir wünschen uns ein Luxemburg, in dem niemand nach einer Diagnose in eine stille Leere fällt.
In dem da früh eine Hand ist, ein Blick, ein „Ich kenne das“ – und das Gefühl: Ich muss diesen Weg nicht allein gehen.

HALTO soll ein Ort werden, an dem Menschen, die tragen, selbst getragen werden.
Wo man nicht erst kämpfen muss, um Orientierung zu finden.
Wo aus vielen einzelnen Geschichten ein leises „Wir“ entsteht – und aus diesem „Wir“ Halt.

Rechtliches

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